Einsätze
Aktuelle Einsätze:
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17 Mai 2012 14:22 |
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16 Mai 2012 19:53 |
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16 Mai 2012 17:42 |
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16 Mai 2012 07:13 |
| Brennt PKW nach Verkehrsunfall |
| Sonntag, den 04. Januar 2009 um 13:20 Uhr | ||||||||||||
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Einsatznummer: 02
Zu einem PKW-Brand nach einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2082 wurde die Freiwillige Feuerwehr Kirchheim zu Jahresbeginn alarmiert. Bei der Ankunft am Unfallort stellte sich jedoch heraus, dass nicht nur leichter Qualm aus der Motorhaube eines PKW austrat, sondern dass zudem auch mehrere verletzte Personen vorzufinden waren. Ein Rettungswagen der Aicher-Ambulanz Union war bereits am Unfallort. Da es sich aber um insgesamt 3 verletzte Personen handelte halfen First-Responder-Kräfte der Feuerwehr bei der Versorgung der Verletzten, zudem wurde der First-Responder aus Aschheim, weiterer Rettungswagen, ein Notarzt der Berufsfeuerwehr München und ein Rettungshelikopter angefordert. Der Qualm aus der Motorhaube des Opel wurde vermutlich durch austretendes heisses Kühlwasser verursacht, das bei dieser Während der Brandschutz durch den Schnellangriff (C-Rohr) bei dem Opel und bei dem zweiten verunfallten Auto, einem VW, durch eine Hi-Press (moderne Kübelspritze) sicher gestellt wurde, sperrten weitere Feuerwehrkameraden mit dem TLF die Staatsstraße auf Höhe der OMV-Tankstelle gegen den nachfließenden Verkehr. Auf Grund der kalten Temperaturen wurden die zwei schwerer Verletzten im VW mit Hilfe eines Scheinwerfers, der viel Wärme absondert, vor der Kälte geschützt, während sie versorgt wurden. Der Fahrer des VW war glücklicherweise nicht verletzt, stand aber unter Schock und musste vom Kriseninterventionsteam des ASB München betreut werden. Die Fahrerin des Opel war ebenfalls verletzt, konnte aber sofort aus dem Auto gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Um die schwerer verletzten Personen aus dem VW möglichst schonend aus dem Auto retten zu können, musste die rechte hintere Tür und die rechte B-Säule des PKW mit hydraulischem Rettungssgerät entfernt. Nachdem alle verletzten Personen abtransportiert wurden, konnte das Unfallkommando der Polizei mit der Ermittlung des Unfallhergangs beginnen. Die Polizei entschied sich noch einen KFZ-Sachverständigen zur Ermittlung der Unfallursache hinzuzurufen. Bis der Sachverständige den genauen Unfallhergang ermitteln konnte wurde die Staatsstraße zwischen dem Kreisverkehr (Höhe Heimstettener Moosweg und der Kreuzung auf Höhe der OMV-Tankstelle ca. 4 Stunden komplett gesperrt. Der Unfallort musste zudem nach einiger Zeit auf Grund der Abenddämmerung ausgeleuchtet werden. Als die Unfallfahrzeuge abtransportiert und die Fahrbahn wieder gereinigt wurde, konnte der Einsatz beendet werden. Unter der Leitung von Kommandant Ludwig Etzelsberger waren 20 Feuerwehrmitglieder, darunter 3 aus der Jugend, vor Ort. ![]()
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